DINZLERs Weinmesse

Deutsche und österreichische Weine liegen aktuell voll im Trend.

Wir finden zu Recht! Bei der DINZLER Weinmesse in unserer Eventlocation „otto“ bringen ausgewählte Winzer besondere Weine zur Verkostung mit. Abgerundet wird der Genuss mit passenden DINZLER Häppchen. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket im DINZLER Online-Shop. 

05.02.2021

14 - 20 Uhr

Eintritt: 10 € - Abendkasse 15 €

10 namhafte Deutsche und Österreichische Weingüter

Cooming soon

Weinverkostung vor Ort

In entspannter Atmosphäre erhalten Sie in unserer Vinothek Ihr Weinglas für die Verkostung.

Lernen Sie Winzer hinter den Weinen persönlich kennen und erfahren Sie Geschichte in Ihrem Glas aus erster Hand! Vor Ort sind 15 namhafte Weingüter mit Weinexperten und Sommeliers. In unserer Veranstaltungslocation "otto" können Sie gemeinsam mit den Winzern verkosten und von Ihrer Expertise profitieren. Natürlich gibt es die Weine in unserer Vinothek zum Kauf, sollten Sie den Wein auch zuhause genießen wollen!

Diese Weingüter sind vor Ort: 

Weingut Dreissigacker, Weingut Franz Keller, Weingut Knewitz, Weingut Polz, Weingut Santa Margherita,Weingut Molitor,Weingut Baron Widdmann, Weingut Georg Breuer, Weingut Clemens Strobl, Weingut Gumphof, Weingut Salway

Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.

– Johann Wolfgang von Goethe

Highlights

Ihre individuelle Weinprobe: 

Am Eingang der DINZLER Weinmesse erhalten Sie ein Weinglas – Ihr Begleiter für die kommenden Stunden. Mit Ihrem Weinglas bestimmen Sie selbst, welche Weine Sie verkosten möchten. Sprechen Sie die ausstellenden Winzer einfach an. 

Weinaromen erleben: 

Sie wollten schon immer wissen wie Sie die "Aromen von Waldbeeren & dunkler Schokolade" am Gaumen erkennen? Fragen Sie doch einfach die Winzer selbst! 

Eine Flasche Wein kostenlos:

Bei DINZLERs Weinmesse erhalten Sie beim Kauf von 5 Flaschen Wein eine ausgewählte Flasche kostenlos dazu!

Cooming soon

Freuen Sie sich auf die Winzer dieser Weingüter

Diese Winzer sind am 05.02.2021 für Sie bei DINZLERs Weinmesse vor Ort und geben Ihnen interessante Einblicke in die Herstellung und Aromenvielfalt ihrer Weine. 

Dreissigacker Weine sind definitiv nicht »Everybodys Darling«. Sie polarisieren und haben dadurch eine große Fangemeinde. Sie entsprechen keinem Muster, Klischee oder irgendeinem anderen Stereotypen, sondern sind ganz bewusst eigenständig, unverfälscht und einzigartig gekelterte Weine. Weine, wie sie Jochen Dreissigacker im Sinn hat und nicht wie sie ein Kritiker gerne hätte. Deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere seine Böden und Lagen so naturnah und schonend wie möglich in die Flasche zu bekommen. Nachhaltigkeit, die Nähe zur Natur und letztendlich die Zeit, ist das was seine Weine ausmacht.

 

Jochen Dreissigacker

Auf Wunsch seiner Eltern sollte er eigentlich Steuerberater werden. Dass er aber beruflich weder eine Karriere als Bilanzoptimierer noch als Ballkünstler anpeilt, verdankt er seinem eigenen Willen und seiner Weinbessesenheit: Direkt nach der Lehre im Steuerbüro zieht er die Winzerlehre durch, setzt mit dem Weinbautechniker noch eins obendrauf und stellt danach im elterlichen Weingut alles auf dem Kopf mit dem kühnen Masterplan in die Liga der Spitzenweingüter aufzusteigen. Durch seine Akribie und Konsequenz, aber auch seinem Mut und Qualitätsstreben, gelingt dem Architekturliebhaber und zweifachen Vater schliesslich das, wovon viele träumen: Die Unverwechselbarkeit im Glas. Auf seinen vielen Reisen tankt er Inspiration für neue Ideen. Doch ganz im Gegensatz zu ihrem umtriebigen Macher, wird seinen Weinen die nötige Ruhe gegönnt, die sie zum Reifen verdient haben.

Antrieb ist der Ausbau expressiver Burgunderweine und die Pflege der Kleinterrassen und Steillagen, die in die römische Zeit zurückreichen und für deren Erhalt schon Franz Keller während der Flurbereinigung am Kaiserstuhl kämpfte.

Weine und Lebensart unserer französischen Nachbarn sind unserer Familie schon immer oenologische Inspiration. Weine als perfekte Begleiter für gutes Essen auszubauen, ist seit jeher immer eine der zentralen Ideen der Vinifikation gewesen.

Franz Keller steht sowohl für durchgegorene, frische und fruchtige als auch für komplexe, mineralische und gehaltvolle Weine.

Ein Weingut am Meer. In Rheinhessen? Ja! Zumindest wenn man sich knapp vierzig Millionen Jahre zurückdenkt. Damals war das nördliche Rheinhessen Teil eines tertiären Meeres, des heutigen Mainzer Beckens. Zu dieser Zeit verschoben sich die Kontinente, Gebirge falteten sich auf, und dort, wo heute die Reben wachsen, bildete sich ein großes Korallenriff. Dieses Riff ist natürlich längst Geschichte – allerdings eine, die die Arbeit im Weingut Knewitz stark beeinflusst; denn es prägt den Boden mit seinem hohen Kalkgehalt.

 

Obwohl die Weine (Sauvignon Blanc) des Weinguts Polz längst weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt werden, sind sie bis heute ein Familienweingut geblieben, in dem noch jedes Familienmitglied mithilft.

Erich und Walter Polz übernahmen Ende der 1980er-Jahre das Weingut ihrer Eltern Johanna und Reinhold Polz. Christoph Polz, Sohn von Erich Polz (somit die 4. Generation) hat im Sommer 2011 die Funktion als Winemaker übernommen.

Innerhalb des historischen Weinguts Santa Margherita, das 1935 gegründet wurde, ist ein großer Raum der Information der Besucher über die Weine unserer Gruppe gewidmet: alle Regionen unseres „Weinmosaiks“, von Südtirol bis Sardinien, durch das Venetien in der Lombardei und die Toskana stehen Weinliebhabern zur Verfügung.

Markus Molitor übernimmt 1984 im Alter von 20 Jahren das väterliche Weingut mit einem klaren Ziel: In der Tradition von acht Generationen sollen unter dem Namen "Molitor" Mosel-Rieslinge entstehen, wie sie die Region vor 100 Jahren zu Weltruhm führten – lagentypisch, unverwechselbar und extrem lagerfähig.

Die Eigenbaukellerei Baron Widmann befindet sich im alten Familienansitz im Ortskern von Kurtatsch.  Seit 1783 als Johann Mathias von Kager zu Mayregg und Entiklar den Herrensitz erwarb, befindet sich das Gebiet in Famileinbesitz. Der älteste bestehende Gebäudekörper stammt aus der Gotik und erfuhr eine bedeutende Erweiterung zur Zeit der Renaissance.

Seit Generationen widmen sich die Familie nebst der landwirtschaftlichen Tätigkeit vor allem dem Weinbau.

Im Jahr 1977 ist man durch Rodungsarbeiten im familieneigenen Nockerischen Weingut auf römerzeitliche Fundstücke gestoßen. Während der anschließenden, umfangreichen archäologischen Grabungen barg man auch Holzteile eines Rebstockes, welche aufgrund von Münzfunden auf 300 n. Chr. datiert wurden.

Das 1880 gegründete Weingut Georg Breuer befindet sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts im Besitz der Familie Breuer. Georg Breuer, dem der Betrieb seinen heutigen Namen verdankt, baute Export und Gut weiter aus, seine Söhne Heinrich und Bernhard Breuer und folgend Bernhards Tochter Theresa erweiterten die Rebfläche schließlich auf 34 Hektar in besten Rüdesheimer und Rauenthaler Lagen.
Von den frühen 1980er Jahren an konnte das Weingut dank der Visionen und der Arbeit von Bernhard Breuer internationale Anerkennung gewinnen. Heute wird es von Theresa Breuer und dem langjährigen Betriebsleiter Hermann Schmoranz geleitet, unterstützt von Kellermeister Markus Lundén.

Bewirtschaftet werden 34 Hektar Weinberge in Rüdesheim (27ha) und Rauenthal (7ha) im Rheingau, darunter 62% Steillagen.
Rebsorten: 81% Riesling, 10% Spätburgunder, 4% Grauburgunder, 5% Weißburgunder, Orléans und Heunisch.
Unsere Spitzenlagen in Rüdesheim: Berg Schlossberg (Künstleretikett seit 1980), Berg Rottland, Berg Roseneck, sowie in Rauenthal: Nonnenberg (Alleinbesitz/Monopol).

 

Ein Familienbetrieb in zweiter Generation. Unkompliziert und keiner Tradition verpflichtet.

Experimentierfreude und Neugierde. Mit Leidenschaft und Begeisterung. Handarbeit. Nachhaltigkeit und Respekt vor der Natur. Nur eigenes Traubenmaterial. Handselektion. Nur unsere Weingärten und wir.

Bio-Wirtschaft: nachhaltig und vielfältig. Die Natur so lassen, wie sie ist. Mischkultur. Zwischenbegrünung. Wasserflächen. Weil’s was bringt. Die Natur unterstützen, einfach sein lassen. Wild geht’s zu am Weinberg. Summen, Zwitschern, Wachsen, Wuchern. Leben. Weil diese Erde kostbar ist.

Seit über 200 Jahren ist die Familie Prackwieser Eigentümer des bereits 1546 urkundlich erwähnten Weinhofes Gump. Markus entdeckt Mitte der Neunziger seine Liebe zum Wein und übernimmt im Jahr 2000 von seinem Vater Johann dieses historische Familiengut.

Der Austausch mit befreundeten Winzer-Kollegen im Weingespann sowie Fach-Exkursionen in die Vorbild-Regionen, wie die Wachau, das Burgund, oder das Loire-Tal - mit einem eindrucksvollen Besuch beim unvergessenen Didier Daguenau - prägen die durchaus experimentierfreudige Arbeit im Gump Hof.

Das über Generationen erworbene Wissen, eigene Erfahrung, Zeit und Geduld und immer weiter feilen am eigenständigen Geschmacks-Profil spiegelt in den Weinen sowohl den Charakter der Landschaft wie auch den des Winzers wider.

Salwey. Immer trocken. Immer Burgunder.

Das Weingut Salwey aus Oberrotweil im Kaiserstuhl ist eigentlich ein klassischer Familienbetrieb – und irgendwie eben doch nicht.

Angeführt in dritter Generation von Konrad Salwey wird mit den klassischen Kaiserstühler Rebsorten Grau-, Weiss- und Spätburgunder gearbeitet. Die besten Lagen - auch sog. Erste Lagen - sind Oberrotweiler Henkenberg, Eichberg und Kirchberg. Das Weingut ist Mitglied im VDP, dem Verband der Deutschen Prädikatsweingüter.

Konrad Salwey ist dafür bekannt, Vieles auszuprobieren, Neues zu wagen und auch wieder zu verwerfen – immer im Interesse der Weiterentwicklung des Ausbaustiles. Seine ganz besondere Leidenschaft gilt dabei dem Grauburgunder, der zweifelsohne das Flaggschiff des Weingutes ist.

Salweys Weine sind immer vollständig durchgegoren und stets geprägt vom Löß- oder Vulkanboden. Bei der Vinifizierung wird der Natur Raum und Zeit gewährt, ohne dies jedoch dem Zufall zu überlassen.
Wir nehmen Einfluss durch höchste Ansprüche an unsere Arbeit im Weinberg, 100%ige selektive Handlese und durch Vergärung mit natürlichen Hefen im Großen Holzfass.
Es wird auf Schönung der Weine verzichtet und die Abfüllung erfolgt möglichst ohne Filtration.

Getreu dem Motto: so wenig wie möglich, so viel wie nötig!